Kapitan erobert rauhe Wege Jakutiens

25.06.2018

Kategorien: Beförderung von projektbezogenen Gütern, Beförderung von Sperrgütern, Beförderung von kostbaren Gütern.

Beförderungsweg: Italien – Russland, Ferner Osten, Republik Sacha (Jakutien).

Strecke: 12.000 km.

Länder: Italien – Österreich – Deutschland – Polen – Belarus – Russland.

Ladegut: Selbstfahrende Verladetechnik, Masse bis 20 Tonnen.

Fahrzeuge: der bis zu einer Fläche auseinandergesetzte Jumbo-Sattelanhänger mit Verladerampen für Selbstbefahren.

Projektbeschreibung:

Wir kennen gut die Fernostregion und lieben sie und füllen mit Vergnügen die Sammeldose der Erfahrungen mit einem interessantesten Projekt der Zustellung eines Verladers aus Italien in die Republik Sacha (Jakutien) auf.

 

Unter Berücksichtigung der äußerst komplizierten Straßen- und Witterungsverhältnisse hat die Vorbereitung zur Beförderung 2 Wochen in Anspruch genommen. Wir haben die Strecke eingehend untersucht und durchdacht, allerdings war die Möglichkeit der Entladung am Zielort bis zuletzt fraglich. Die letzten 100 Kilometer hatten wir durch die sibirische Weglosigkeit zurückzulegen.

  

Das jakutische Verkehrsnetz wird derzeit aktiv entwickelt, es werden neue Bahnen und Brücken geplant, einzelne Autostraßen aber erfordern schwerwiegende Reparaturen, und mehrere davon sind für einen starken Verkehr der großräumige Lastkraftwagen nicht ausgelegt. Schwierigkeiten der Verkehrsstrecken sind auch durch den Saisoncharakter und die territoriale Isoliertheit einiger Straßen bedingt. In der Frühling- und Sommerzeit werden die Straßen der Republik durch Hochwasser und Regenströme angefresst.

Über etwaige Reisebeschränkungen haben wir dem Kunden im voraus mitgeteilt. Für Beladung der Technik durch Selbstbefahren wurden Jumbo-Sattelanhänger gestellt, individuelle Schemas der Be- und Entladearbeiten erarbeitet und spezielle zusätzliche technische Vorrichtungen hergestellt.

Das Angebot und die Umsetzung dieser kundenspezifischen Lösung für Beförderung der selbstfahrenden Verlader unter den Bedingungen des Verkehrs auf sehr komplizierten und anspruchsvollen Straßen waren nicht nur dank der sorgfältigen Planung und der kontinuierlichen Kontrolle auf allen Stufen, sondern auch dank den gesammelten praktischen Kenntnissen und dem Verständnis der Spezifik der Region möglich. Das ausgezeichnete und schnelle Passieren dieser schwierigen Strecke ist natürlich auch der Verdienst unserer Fahrer – Nikolaj Janowitsch und Anatolij Maschir.

Unsere Arbeit wurde vom Kunden durch eine warmherzige Rückmeldung über die Zusammenarbeit mit uns hoch eingeschätzt: „Wir sind sehr zufrieden mit der ausgeführten Arbeit und dankbar für die ausgezeichnete Vorbereitung!“

Die Mannschaft Kapitan hat rauhe Wege Jakutiens bewältigt!

Durch die umgehende Zustellung der Technik an den Frachtempfänger „bis vor die Tür“ haben wir nicht nur übernommene Pflichten erfüllt, sondern auch das erwartete Ergebnis übertroffen, wobei wir unsere 100%-ige Arbeitsbereitschaft mit aller Kraft gezeigt haben!

 

 

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